Alfa Romeo an der IAA 2015 in Frankfurt

 

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Highlight an der diesjährigen Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt ist der neue Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio – die perfekte Umsetzung des Konzeptes „La meccanica delle emozioni“. Die Markteinführung in der Schweiz erfolgt im ersten Quartal 2016 zu Preisen ab CHF 87‘000, Bestellungen sind bereits ab dem Zeitpunkt der IAA möglich. Alfa Romeo 4C und Alfa Romeo 4C Spider stehen für die mehr als 100-jährige Tradition der Marke im internationalen Motorsport. Seit 1923 ist das Quadrifoglio Verde – das vierblättrige Kleeblatt – Kennzeichen der erfolgreichen Rennwagen, seit 1964 auch der jeweils sportlichsten Serienfahrzeuge. Stellvertretend dafür steht der Klassiker Alfa Romeo Giulia T.I. Super auf dem Messestand.Ein Highlight der Internationalen Automobil Ausstellung (17. bis 27. September 2015) kommt aus Italien – der neue Alfa Romeo Giulia. In Frankfurt zu sehen ist die Topversion der spektakulären Sportlimousine. Sie trägt die traditionelle Bezeichnung Quadrifoglio, zu Deutsch vierblättriges Kleeblatt. Der neue Alfa Romeo Giulia steht für die Neuausrichtung der Marke und für die gelungene Umsetzung des Konzeptes „La meccanica delle emozioni“.

Bestellungen für den neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio sind ab dem Zeitpunkt der IAA möglich. Angeboten wird zunächst ausschliesslich eine besonders leistungsorientierte Ausstattungsvariante mit beispielsweise Bremsscheiben aus Keramik und Sportsitzen mit Rahmen aus Kohlefaser. Dieses Modell ist in der Schweiz ab CHF 103‘000 verfügbar.

Ein weiterer Schwerpunkt in Frankfurt ist der Supersportwagen Alfa Romeo 4C, ausgestellt als Coupé und als offener Spider. Beide Modelle stehen für die grosse Tradition von Alfa Romeo im Motorsport und für die Strategie, aussergewöhnliches Leistungsvermögen mit einem aufregenden Design zu kombinieren. Als automobiler Klassiker repräsentiert der Alfa Romeo Giulia T.I. Super aus dem Jahr 1964 die bewegte Geschichte des Quadrifoglio. Das vierblättrige Kleeblatt trugen die erfolgreichen Rennwagen von Alfa Romeo seit 1923 als Talisman. Mit dem Alfa Romeo Giulia T.I. Super wurde das Quadrifoglio auch als Symbol für die jeweils sportlichsten Serienfahrzeuge der Marke eingeführt.

Für die Neuausrichtung von Alfa Romeo steht auch das von Robilant Associati überarbeitete Markenzeichen. Das charakteristische Emblem zeigt sich modernisiert, ohne die charakteristischen Stil- und Designelemente zu vernachlässigen, die das Alfa Romeo Logo weltberühmt gemacht haben.

Besucher der IAA können mit Hilfe computergenerierter Projektionen auf reale Aufnahmen, sogenannter „Augmented Reality“, tief in die innovative Technologie des neuen Alfa Romeo Giulia eintauchen. Ein eigener Bereich ist den von Magneti Marelli entwickelten Entertainmentsystemen gewidmet, deren Kommandozentrale ein in der Armaturentafel integrierter Monitor ist. Er hat eine Bildschirmdiagonale von 8,8 Zoll (22,3 Zentimeter) und arbeitet mit Flüssigkristallanzeige (TFT-Technologie). Der neue Alfa Romeo Giulia bietet modernste Lösungen zur Einbindung von Smartphones und Mediaplayern. Über den zentralen Monitor werden darüber hinaus das Navigationssystem sowie die elektronischen Fahrassistenzsysteme gesteuert. In einem weiteren Bereich des Messestandes lässt HiFi-Spezialist Harman Kardon Besucher die herausragenden Qualitäten seiner Soundsysteme für Fahrzeuge und Home-Entertainment live erleben.

Mopar, die Marke der Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für Kundenservice, Dienstleistungen, Original-Ersatzteile und Accessoires, zeigt in Frankfurt einen Querschnitt durch die umfangreiche Kollektion von Alfa Romeo Fanartikeln und exklusiven Accessoires. Besucher können sich ausserdem über das Angebot der FCA Bank zu Service- und Finanzdienstleistungen für Privat- und Firmenkunden informieren.

Der neue Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio

Für den neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio stehen fünf Karosseriefarben – Competizione Rot, Trofeo Weiss, Vulcano Schwarz, Vesuvio Grau und Montecarlo Blau – zur Wahl, für den Innenraum ausserdem verschiedene Varianten mit Bezügen aus Leder oder Alcantara. Vier mögliche Kombinationen werden durch die ausgestellten Fahrzeuge repräsentiert.

Die Modelle sind mit dem Topmotor der Baureihe ausgestattet, einem Sechszylinder-Turbobenziner, der gemeinsam mit Ingenieuren von Ferrari entwickelt wurde und 375 kW (510 PS) leistet. Der 2,9-Liter-Motor ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,9 Sekunden. Trotz dieser enorm hohen Leistung und des maximalen Drehmoments von 600 Newtonmeter ist der neue Motor erstaunlich effizient. Der CO2-Ausstoss von nur 198 Gramm pro Kilometer stellt einen Spitzenwert im Segment dar. Aber auch beim Bremsen setzt der neue Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio Massstäbe – aus Tempo 100 steht das Fahrzeug bei einer Vollbremsung nach nur 32 Metern.

Die offizielle Markteinführung des neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio ist für das erste Quartal 2016 vorgesehen, der Basispreis beträgt in der Schweiz CHF 87‘000.

Jeder Alfa Romeo gleicht einem massgeschneiderten Anzug. Er zeigt gleich drei charakteristische Merkmale italienischen Stils: harmonische Proportionen, geradliniges Design und hohe Materialqualität bei den Oberflächen. Auch der neue Alfa Romeo Giulia befeuert die Emotionen und verspricht ein einzigartiges Fahrvergnügen. Zu seinen Stärken zählen die präzise arbeitende Lenkung, das spontane Ansprechverhalten des Motors, kurze Schaltwege und effiziente Bremsen. Die Auswahlmöglichkeit aus Hinterrad- oder Vierradantrieb ist nicht nur ein Tribut an die Wurzeln von Alfa Romeo, sondern auch eine technologische Lösung, die hohe Fahrleistungen ermöglicht.

Den Ingenieuren ist es gelungen, beim neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio eine perfekte Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse zu realisieren. Zusammen mit dem motorsportinspirierten Fahrwerk, dem elektronisch gesteuerten Hinterachsdifferenzial (Torque Vectoring), einer sehr direkt ausgelegten Lenkung, dem integrierten Bremssystem und dem aktiven Frontspoiler sorgt dies für ein fahrdynamisches Potenzial der Spitzenklasse.

Durch die ausgedehnte Verwendung von Hightech-Materialien wie Kohlefaser, Aluminium, Aluminium-Verbundwerkstoffen sowie speziellen Kunststoffen weist der neue Alfa Romeo Giulia ein Trockengewicht von nur 1‘524 Kilogramm auf. Daraus ergibt sich ein Leistungsgewicht von weniger als drei PS pro Kilogramm.

Charakteristisch italienisches Design

Jeder Alfa Romeo verkörpert die perfekte Balance aus Tradition, Geschwindigkeit und Eleganz. Dies macht einen Alfa Romeo in der Welt der Automobile zum unverwechselbaren Ausdruck italienischen Stils. Der neue Alfa Romeo Giulia macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Er zeigt drei grundlegende Merkmale italienischen Designs: harmonische Proportionen, stilistische Geradlinigkeit und hohe Materialqualität bei den Oberflächen. Daraus wird gewissermassen die Hülle gebildet, von der die Mechanik umschlossen ist.

Beim neuen Alfa Romeo Giulia sind die Proportionen Ausdruck des technischen Layouts. Kernelemente sind die Gewichtsverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse sowie der Hinterradantrieb. Um das Fahrzeuggewicht optimal auszutarieren, sind Motor und wichtigste mechanische Komponenten zwischen den Achsen platziert. Resultat sind kurze Karosserieüberhänge vorne und hinten, die ausladende Motorhaube und die langen vorderen Kotflügel, ein nach hinten verlagertes Passagierabteil sowie ausgeprägte hintere Kotflügel, die den Hinterradantrieb betonen. Dieses Layout führt zum längsten Radstand im Segment, kombiniert mit vergleichsweise kompakten Abmessungen. Die Proportionen der Karosserie mit eleganten Rundungen und ausgeprägten Dachsäulen führen zu einem tropfenförmigen Profil, das stark an eines der schönsten Autos aller Zeiten erinnert – an den Alfa Romeo Giulietta Sprint aus den 1950er Jahren.

Ein zweiter Aspekt des italienischen Stils ist die Geradlinigkeit der Formen, hinter der sich einer der komplexesten Prozesse im Automobilbau verbirgt – die Entwicklung des Designs. Auch der neue Alfa Romeo Giulia weist bestimmte Elemente auf, die ihren Ursprung in der Historie der Marke haben. Markantestes Beispiel ist der trapezförmige Kühlergrill, vielleicht eines der bekanntesten Designelemente in der Automobilhistorie. Aber auch eine Linie, die über die gesamte Flanke läuft und die Türgriffe einfasst, ist typisch für einen Alfa Romeo. Italienischer Stil spiegelt sich darüber hinaus in hochwertigen Materialien für alle Oberflächen wider.

Derselben Strategie folgt auch das Innenraumdesign. Armaturentafel und alle Bedienelemente sind auf den Fahrer ausgerichtet und geben dem Cockpit die Anmutung eines massgeschneiderten Anzugs. Das vergleichsweise kleine Lenkrad trägt die Einstellknöpfe für die elektronischen Fahrassistenzsysteme. Alle sicht- und greifbaren Oberflächen bestehen aus hochwertigen Materialen, darunter Kohlefaser, Holz und exklusive Stoffe.

Besonders markante Designelemente des neuen Alfa Romeo Giulia sind auch die Scheinwerfer und die Rückleuchten, beide entwickelt in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli. Die Hauptscheinwerfer weisen Xenon-Technologie mit 35-Watt-Modulen auf, mit denen die Lichtausbeute in Vergleich zu konventionellen Halogenlampen um 200 Prozent gesteigert wird. Dadurch sind beispielsweise bei Dunkelheit Hindernisse bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h rund eine Sekunde früher zu erkennen. Der Fahrer kann eine etwaige Notbremsung so vielleicht entscheidende 14 Meter früher einleiten. Die adaptiven Hauptscheinwerfer (AFS) bieten ausserdem Kurvenlicht. Tagfahrleuchten, Abbiegelicht, seitliche Markierungsleuchten und Richtungsanzeige sind mit LEDs bestückt. Die Rückleuchten sind ebenfalls in LED-Technologie ausgeführt und verleihen dem neuen Alfa Romeo Giulia auch in der Rückansicht eine unverwechselbare Optik.

Leistungsstarke Motoren mit innovativer Technologie

Der Sechszylinder-Turbobenziner des neuen Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio wurde gemeinsam mit Ingenieuren von Ferrari entwickelt und leistet 375 kW (510 PS). Das Triebwerk ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 307 km/h. Trotz dieser enorm hohen Leistung und des Drehmoments von mehr als 600 Newtonmeter ist der neue Motor erstaunlich effizient. Unter anderem sorgt die elektronisch gesteuerte Zylinderabschaltung für eine deutliche Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs. Der Wert für den CO2-Ausstoss ist mit 198 Gramm pro Kilometer in diesem Segment vorbildlich niedrig. Als Vorreiter der neuesten Generationen von Diesel- und Benzintriebwerken von Alfa Romeo wird der Sechszylinder komplett aus Aluminium gefertigt. Dies sorgt nicht nur für eine Verringerung des auf der Vorderachse lastenden Gewichts, sondern auch für den typischen Alfa Romeo Motorensound.

Perfekte Gewichtsverteilung

Grosse Aufmerksamkeit widmeten die Ingenieure bei der Entwicklung des neuen Alfa Romeo Giulia der perfekten Verteilung des Fahrzeuggewichtes auf Vorder- und Hinterachse. Durch die Verwendung von besonders leichtgewichtigen Komponenten und die Platzierung der schwereren Bauteile zwischen den beiden Achsen erreichten sie ein perfektes Verhältnis von 50:50.

Die Multilink-Hinterachse garantiert den optimalen Kompromiss aus sportlichem Fahrverhalten, Fahrspass und Komfort. An der Vorderachse kommt eine Konstruktion mit doppelten Querlenkern und halb-virtueller Lenkachse zum Einsatz, mit der die Lenkung effektiv von Federungs- und Antriebseinflüssen abgekoppelt wird. Dieses Alfa Romeo exklusive Layout sorgt für konstanten Nachlauf an den Vorderrädern auch in schnell durchfahrenen Kurven mit hohen Querbeschleunigungskräften. So bleibt die Reifenaufstandsfläche in allen Fahrsituationen und allen Geschwindigkeitsbereichen optimal. Mit der direktesten Lenkung im Segment lässt sich der neue Alfa Romeo Giulia darüber hinaus äusserst präzise steuern.

Innovative und exklusive technologische Lösungen

Es gehört zu den Grundsätzen der Fahrwerksingenieure bei Alfa Romeo, elektronische Assistenzsysteme ausschliesslich dazu einzusetzen, das dank optimal abgestimmter Mechanik ohnehin sehr gute Fahrverhalten weiter zu verfeinern. Ein Beispiel dafür ist das elektronisch gesteuerte Sperrdifferenzial in der Hinterachse. Es teilt mit Hilfe einer Doppelkupplung das zur Verfügung stehende Drehmoment aktiv zwischen rechtem und linkem Rad auf (Torque Vectoring). Im Gegensatz zu einem herkömmlichen elektronischen Fahrstabilitätssystem bleibt so die volle Motorkraft auch bei niedriger Haftung der Reifen erhalten. Der neue Alfa Romeo Giulia verfügt darüber hinaus erstmals über ein integriertes Bremssystem (IBS), das die Wirkungsweise der elektronischen Assistenzsysteme mit der mechanischen Bremskraftunterstützung kombiniert. Die Folge sind überragend schnell ansprechende Bremsen und rekordverdächtig kurze Bremswege – bei gleichzeitig reduziertem Gewicht des Systems.

Zusätzlich zu einem geringen Luftwiderstandsbeiwert wird beim neuen Alfa Romeo Giulia die Aerodynamik durch einen aktiven Frontspoiler optimiert. Er vergrössert den Abtrieb an der Vorderachse bei hoher Geschwindigkeit und sorgt für noch bessere Bodenhaftung. Für den Alfa Romeo Giulia wurde ausserdem die exklusive Fahrdynamikregelung neu abgestimmt. Das D.N.A. Pro genannte System stellt die Stufen „Dynamic“, „Natural“ und „Advanced Efficient“ zur Verfügung. Der Modus „Advanced Efficient“ gibt dem Fahrer erstmals die Möglichkeit, alle Fahrzeugsysteme auf besonders kraftstoffsparende Fahrweise abzustimmen. Die leistungsstärksten Modellvarianten bieten darüber hinaus die Stufe „Racing“.

Der gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte Chassis-Computer des neuen Alfa Romeo Giulia vernetzt als zentrale Leitstelle alle elektronischen Systeme an Bord miteinander. Das Elektronenhirn stimmt die Wirkungsweisen von Fahrdynamikregelung D.N.A. Pro, aktivem Hinterachsdifferenzial, aktivem Frontspoiler, der aktiven Radaufhängungen und des elektronischen Fahrstabilitätsprogramms (ESC) optimal aufeinander ab. Beispielsweise passt der Chassis-Computer die Wirkungsweise von D.N.A. Pro automatisch an, wenn das Fahrzeug im Grenzbereich bewegt wird. Kritische Situationen werden durch entsprechende elektronische Gegenmassnahmen in den Bereichen Fahrwerk, Motorsteuerung, Bremsen, Servolenkung und aktivem Hinterachsdifferenzial entschärft.

Der Innenraum des neuen Alfa Romeo Giulia bietet allen Passagieren ein Höchstmass an Sicherheit, Entertainmentmöglichkeiten, Komfort und Qualitätsanmutung. Charakteristisch ist die konsequente Ausrichtung des Cockpits auf den Fahrer. Ähnlich wie in einem Formel-1-Rennwagen sind die Bedienelemente für die wichtigsten, fahrzeugrelevanten Systeme auf dem Lenkrad angebracht. Über zwei zusätzliche bedienerfreundlicher Multifunktionsschalter werden die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. Pro und das Infotainmentsystem gesteuert.

Der neue Alfa Romeo Giulia ist mit dem Infotainmentsystem Connect 3D Nav ausgestattet, das zusammen mit Magneti Marelli entwickelt wurde. Gesteuert wird es über ein weiter entwickeltes Human-Machine Interface (HMI) und den in die Armaturentafel integrierten Monitor mit Flüssigkristall-Anzeige und 8,8 Zoll Bildschirmdiagonale. Das Rotary Pad erkennt Sprachbefehle und reagiert ausserdem auf Berührung. Per Bluetooth-Verbindung können Smartphones und Tabletcomputer – sowohl Apple- als auch Android-basiert – komfortabel in das Entertainmentsystem eingebunden werden. Auf diese Weise lassen sich Telefonate sicher über die Freisprechanlage führen oder Musik von externen Speichern drahtlos auf die bordeigene Audioanlage übertragen. Als Alternative steht ein USB-Anschluss zur Verfügung. Das TomTom Navigationssystem stellt Landkarten in hochauflösender 3D-Grafik dar und arbeitet dank Vernetzung mit der Fahrzeugelektronik äusserst zuverlässig auch bei kurzzeitigem Verlust des GPS-Signals (Dead-Reckoning Technologie).

Die hochwertige HiFi-Anlage empfängt auch digitale Sender (DAB). Für exzellenten Klang auf allen Sitzen sorgt ein von Harman Kardon für den neuen Alfa Romeo Giulia massgeschneidertes Soundsystem. Ein Zwölfkanal-Verstärker steuert insgesamt 14 im gesamten Innenraum verteilte Lautsprecher an. Die von Harman Kardon entwickelte Logic 7 Technologie ermöglicht perfekten Surround-Sound.

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